ScreenBridge

Einrichtung

Sie stecken ein Kabel ein. Den Rest machen wir.

ScreenBridge ist kein Programm, das Sie herunterladen, und kein Bausatz, den Sie zusammensetzen. Wir bereiten das Gerät vor, verbinden es mit Ihrem Kursplan und betreuen es danach aus der Ferne.

Der Ablauf

Drei Schritte, und einer davon ist ein Gespräch

Gespräch

Wir sehen uns an, was bei Ihnen läuft: welche Bildschirme, welches Buchungssystem oder welcher Kalender, was darauf zu sehen sein soll. Danach wissen Sie, ob es passt — und wir wissen, ob wir es können.

Einrichtung

Wir bereiten das Gerät vor, verbinden es mit Ihrem Kursplan und bauen die erste Ansicht gemeinsam mit Ihnen auf. Sie sehen dabei zu und sagen, was anders soll.

Betrieb

Sie ändern Inhalte selbst im Browser. Um Updates, Störungen und das Gerät kümmern wir uns aus der Ferne — dafür ist es gebaut.

Was Sie brauchen

Ein Fernseher mit HDMI, Strom und Netzwerk

Mehr nicht. Ihr Fernseher bleibt ein normaler Fernseher — es wird nichts darauf installiert und nichts daran umgestellt, was Sie später zurückdrehen müssten.

Der Bildschirm

Ein handelsüblicher Fernseher oder Monitor mit einem freien HDMI-Anschluss. Vorhandene Geräte lassen sich in aller Regel weiterverwenden.

Strom am Bildschirm

Eine Steckdose in Reichweite. Das Gerät hinter dem Bildschirm braucht sehr wenig Strom und läuft dauerhaft.

Netzwerk

Kabel oder WLAN. Ohne Netz zeigt der Bildschirm das hinterlegte Ersatzbild weiter — aber Änderungen kommen dann natürlich nicht an.

Was am Bildschirm hängt: ein Kleinstrechner in der Größe einer Zigarettenschachtel (Raspberry Pi) oder ein Mini-PC. Er wird per HDMI angeschlossen und braucht Strom und Netzwerk. Wir liefern ihn vorbereitet — Sie stecken ihn an.

Woher die Kurse kommen

Aus dem System, in dem Sie sie ohnehin pflegen

Aus einem Online-Buchungssystem oder aus einem Kalender, den Sie freigeben. Der Abgleich läuft alle 15 Minuten automatisch. Welche Anbindung bei Ihnen möglich ist, klären wir im Gespräch — und zwar bevor Sie etwas beauftragen.

Ehrlich dazu: Nicht jedes Buchungssystem lässt sich anbinden. Manche geben ihre Daten nicht heraus. Wenn Ihres dazugehört, sagen wir das im Erstgespräch — dann bleibt der Weg über einen freigegebenen Kalender, oder es passt schlicht nicht.

Danach

Fernwartung heißt: Sie merken nichts davon

Das Gerät meldet sich regelmäßig. Updates, Neustarts und Störungen laufen über diese Verbindung — ohne dass jemand zu Ihnen fahren oder Sie etwas anklicken müssen.

Was Sie selbst machen

Inhalte ändern: im Browser, mit der Maus. Sie ziehen Kacheln auf eine Fläche, sehen eine Vorschau und veröffentlichen erst dann. Ein Gestaltungsprogramm brauchen Sie nicht. Wenn Sie lieber nichts anfassen möchten, machen wir es für Sie.

Was wir machen

Updates, Überwachung des Geräts, Eingriff bei Störungen. Mehrere Bildschirme bekommen jeweils ein eigenes Gerät und können Verschiedenes zeigen — im Wartebereich den Kursplan, im Eingang die Öffnungszeiten.

Wenn es nicht mehr passt

Aufhören muss genauso einfach sein wie anfangen

Sie behalten das Gerät oder geben es zurück, Ihre Inhalte bekommen Sie exportiert, und die Zugänge werden gelöscht. Wir bauen keine Abhängigkeit auf, aus der man nur schwer wieder herauskommt.